Nachdem unser Leo im Sommer die Opti-B-Rangliste Bayern anführte, erfolgte sein Umstieg in Opti-A. Als erste A-Regatta stand die Silberne Möwe Mitte September im Herrschinger Segelclub an. Dabei musste Leo gleich mal feststellen, dass in Opti-A ein höheres seglerisches Level herrscht und auch aufgrund der größeren Teilnehmerfelder gerade im Startbereich deutlich härter gefightet wird. Am Ende sprang der 34. Rang von 50 Teilnehmer heraus, was für den Anfang nicht schlecht ist. Zwei Wochen später bei der Zwetschgenmännla-Regatta am Brombachsee, veranstaltet  vom Yacht-Club Nürnberg, lief es dann aber schon deutlich besser und Leo stand mit dem 3. Platz zum ersten Mal in „A“ auf dem Siegerpodest.

Zum  Saisonabschluss stand dann am Allerheiligen-Wochenende die Teilnahme am Halloween-Cup in Torbole/Gardasee auf dem Programm; ein Groß-Event mit 575 Teilnehmern aus 19 Nationen. Das Wetter war eher Gardasee-untypisch: Kalt, Nieselregen und kein Wind. In den drei Tagen konnten nur vier Wettfahrten bei Südwind mit 10 - 14 Knoten gesegelt werden. Etwas Verwirrung gab es bei den Seglern durch treibende Bahnmarken. Die neue Technik, die Tonnen über Fernsteuerung/GPS zu positionieren, ohne Tonnenleger, funktionierte noch nicht einwandfrei.

Leo hatte sich als Ziel vorgenommen, in der vorderen Hälfte des riesigen Felds anzukommen und das klappte: Er belegte Platz 216 und konnte damit viele erfahrene Segler hinter sich lassen.

Der ESC wünscht allen seinen Opti-Kids viel Erfolg für die Saison 2020.

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